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		<title>Mit oder ohne Siegel: Spargel meist von guter Qualität</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 06:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian (besserhaushalten-Redaktion)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich stimmt das Wetter – und die Spargel­saison kann beginnen. Fast zwei Kilogramm Spargel lässt sich jeder Bundes­bürger im Jahr schme­cken. Besonders begehrt ist Spargel aus deutschem Anbau. Eine Herkunfts­garantie bietet das EU-Siegel „Geschützte geografische Angabe“ (g.g.A.). Der Abens­berger, der &#8230; <a href="http://blog.besserhaushalten.de/allgemein/mit-oder-ohne-siegel-spargel-meist-von-guter-qualitat.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich stimmt das Wetter – und die Spargel­saison kann beginnen. Fast zwei Kilogramm Spargel lässt sich jeder Bundes­bürger im Jahr schme­cken. Besonders begehrt ist Spargel aus deutschem Anbau. Eine Herkunfts­garantie bietet das <strong>EU-Siegel „Geschützte geografische Angabe“</strong> (g.g.A.). Der Abens­berger, der Schroben­hausener und neuerdings auch der Fränkische Spargel tragen es – alle drei aus Bayern. Auch zwei Regionen in Nord­rhein-West­falen haben sich um das EU-Siegel beworben.</p>
<p><span id="more-2440"></span></p>
<p><a href="http://blog.besserhaushalten.de/wp-content/uploads/2013/04/Spargel.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2443" alt="spargelteller" src="http://blog.besserhaushalten.de/wp-content/uploads/2013/04/Spargel-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Für ein Lebens­mittel, das für seine Herkunfts­region traditionell von Bedeutung ist, können Erzeuger, Hersteller oder Interes­sengruppen bei der EU-Kommis­sion das g.g.A.-Siegel beantragen. Das Vergabever­fahren ist aufwendig und dauert mehrere Jahre. Voraus­setzung: Zwischen dem Produkt und dem Herkunfts­gebiet besteht eine enge Verbindung. Mindestens eine Produktions­stufe – Erzeugung, Verarbeitung oder Herstellung – muss das Lebens­mittel im Herkunfts­gebiet durch­laufen haben. Spargel mit g.g.A.-Siegel darf nur in zuvor genau bestimmten Anbau­gebieten gepflanzt und geerntet werden. Den EU-Gremien liegen diese geografischen Angaben vor.</p>
<p><a href="http://blog.besserhaushalten.de/wp-content/uploads/2013/04/Spargel7.jpg"><img class="size-medium wp-image-2444 alignright" alt="spargel, weiss, wochenmarkt" src="http://blog.besserhaushalten.de/wp-content/uploads/2013/04/Spargel7-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a>Auf rund <strong>24 000 Hektar</strong> bauen deutsche Bauern Spargel an. Mit fast 5 200 Hektar liegt ein Groß­teil der Felder in <strong>Nieder­sachsen</strong>. Die Pflanzen bevor­zugen leichten, sandigen Boden, der sich im Früh­jahr schnell erwärmt. Dank moderner Wärmefolien und robuster Sorten wächst Spargel auch in Böden, die nicht ideal sind. Fast über­all findet sich so Spargel aus der jeweiligen Region. Auch ohne EU-Siegel kann er in Qualität und Geschmack meist über­zeugen. Die Herkunft muss bei losem Spargel angegeben sein, bei verpacktem steht sie meist auf der Banderole.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Nutzen Sie die Spargel­saison, um sich mit Gemüse aus Ihrer Region satt zu essen. Import­spargel aus Griechen­land und Peru hat Nachteile für die Umwelt. Wasser­intensiver Anbau und lange Trans­porte schaden ihr.</p>
<p><em><strong>Quelle: <a href="http://www.test.de" target="_blank">Stiftung Warentest</a></strong></em></p>
<p>Euer Julian vom besserhaushalten-Team</p>
<p><a href="http://www.besserhaushalten.de" target="_blank"><strong>www.besserhaushalten.de</strong></a></p>
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		<title>Vegane Produkte erkennen können &#8211; Kennzeichnung notwendig</title>
		<link>http://blog.besserhaushalten.de/allgemein/vegane-produkte-erkennen-konnen-kennzeichnung-notwendig.html</link>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 06:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian (besserhaushalten-Redaktion)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vegetarisch oder vom Tier? Verbraucher wollen wissen, wie sie beim Einkauf vegetarische oder vegane Lebensmittel erkennen können. Werden Lebensmittel nicht ausdrücklich als „vegetarisch“ oder „vegan“ beworben, so müssen Käufer grundsätzlich mit tierischen Bestandteilen rechnen. Diese sind oft, aber nicht immer &#8230; <a href="http://blog.besserhaushalten.de/allgemein/vegane-produkte-erkennen-konnen-kennzeichnung-notwendig.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vegetarisch oder vom Tier? Verbraucher wollen wissen, wie sie beim Einkauf vegetarische oder vegane Lebensmittel erkennen können. Werden Lebensmittel nicht ausdrücklich als <strong>„vegetarisch“</strong> oder <strong>„vegan“</strong> beworben, so müssen Käufer grundsätzlich mit tierischen Bestandteilen rechnen. Diese sind oft, aber nicht immer erkennbar.</p>
<p><span id="more-2422"></span></p>
<p><a href="http://blog.besserhaushalten.de/wp-content/uploads/2013/04/Frau_Supermarkt.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2429" alt="Woman shopping in grocery store" src="http://blog.besserhaushalten.de/wp-content/uploads/2013/04/Frau_Supermarkt-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a>Zusatzstoffe und Aromen können beispielsweise tierischen Ursprungs sein, ohne dass Käufer dies erfahren. Außerdem können tierische Bestandteile als Trägerstoffe oder Lösungsmittel von Aromen, Enzymen und Zusatzstoffen dienen oder als Verarbeitungshilfsstoffe während der Produktion eingesetzt werden.</p>
<p>Für Vegetarier und Veganer ist die Lebensmittelauswahl aller verarbeiteten Produkte dadurch deutlich erschwert, zumal eine Zutatenliste nur auf Lebensmitteln in Fertigpackungen verpflichtend ist. Wer erfahren möchte, ob ein Lebensmittel Bestandteile tierischer Herkunft enthält, muss sich zurzeit beim Lebensmittelhersteller erkundigen. Aus Sicht der Verbraucherzentrale ist dies für den täglichen Einkauf unzumutbar.</p>
<p><strong>Die Verbraucherzentralen fordern den Gesetzgeber auf</strong>, klare Rechtsvorschriften zu schaffen. Auf verarbeiteten Lebensmitteln muss erkennbar sein, ob sie Bestandteile tierischer Herkunft enthalten und welcher Art diese sind, zum Beispiel Eier, Milch oder Fleisch.</p>
<p><em><strong>Quelle: <a href="http://www.lebensmittelklarheit.de" target="_blank">www.lebensmittelklarheit.de</a></strong></em></p>
<p>Euer Julian vom besserhaushalten-Team</p>
<p><a href="http://www.besserhaushalten.de" target="_blank"><strong>www.besserhaushalten.de</strong></a></p>
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		<title>Farbakzente für Küche, Wohnraum und Büro</title>
		<link>http://blog.besserhaushalten.de/allgemein/farbakzente-fur-kuche-wohnraum-und-buro.html</link>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 07:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian (besserhaushalten-Redaktion)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aufbewahrung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die fröhlich-bunten „CleverStorage“-Dosen von Kesseböhmer sind bei Insidern als Sammelobjekte begehrt und haben in vielen Ländern bereits Kultstatus. Ursprünglich für die Ausstattung von Schränken in den Ausstellungen des Küchenhandels entworfen, finden die attraktiven Dosen immer mehr Liebhaber – nicht nur &#8230; <a href="http://blog.besserhaushalten.de/allgemein/farbakzente-fur-kuche-wohnraum-und-buro.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="c37734">
<p>Die fröhlich-bunten „CleverStorage“-Dosen von Kesseböhmer sind bei Insidern als Sammelobjekte begehrt und haben in vielen Ländern bereits Kultstatus. Ursprünglich für die Ausstattung von Schränken in den Ausstellungen des Küchenhandels entworfen, finden die attraktiven Dosen immer mehr Liebhaber – nicht nur unter Koch- und Küchenfans. Jetzt können sie im Zweierset zu Selbstkosten <strong><a href="http://www.kesseboehmer-shop.de/epages/62024967.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62024967/Categories/CleverStorageDosen" target="_blank">HIER </a></strong>bestellt werden.</p>
<p><span id="more-2413"></span></p>
<p><a href="http://blog.besserhaushalten.de/wp-content/uploads/2013/04/Dosen_gross+klein.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2418" alt="Dosen_gross+klein" src="http://blog.besserhaushalten.de/wp-content/uploads/2013/04/Dosen_gross+klein-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Die von der Außenseite farbig bedruckten Deckeldosen aus Weißblech sind lebensmittelecht. Damit sind sie nicht nur schön, sondern auch praktisch. Trockenvorräte aller Art – Zucker oder Salz, Cornflakes oder Müsli, Kaffee oder Tee – können darin gut und sicher gelagert werden. Und Stauraum für kleine Utensilien, Backzutaten, Gummiringe usw. bieten sie auch. Natürlich ist der Einsatz der dekorativen Behälter nicht auf die Küche beschränkt. Sie halten Ordnung auf offenen Regalen oder in Glasvitrinen, setzen farbenfrohe Akzente auch im Bad und Büro, im Wohn- und Esszimmer.</p>
<p>Das Paket enthält zwei unterschiedlich hohe Dosen mit Deckel (17,6 und 11 cm).</p>
<p>Hier gelangen Sie zum <a href="http://www.kesseboehmer-shop.de/epages/62024967.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62024967/Categories/CleverStorageDosen" target="_blank"><strong>Kesseböhmer-Shop</strong></a>.</p>
<p><em><strong>Autorin: Charlotte Farber-Hemeling</strong></em></p>
<p>Euer Julian vom besserhaushalten-Team</p>
<p><a href="http://www.besserhaushalten.de" target="_blank"><strong>www.besserhaushalten.de</strong></a></p>
</div>
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		<title>Jedes vierte Kind ist unterernährt!</title>
		<link>http://blog.besserhaushalten.de/allgemein/jedes-vierte-kind-ist-unterernahrt.html</link>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 05:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian (besserhaushalten-Redaktion)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Weltweit ist jedes vierte Kleinkind chronisch unterernährt und leidet sein ganzes Leben unter den Folgen. Das ist das Resultat des aktuellen UNICEF-Berichts zur globalen Ernährungssituation der Kinder. Insgesamt sind 165 Millionen unter Fünfjährige körperlich und geistig unterentwickelt, da sie chronisch &#8230; <a href="http://blog.besserhaushalten.de/allgemein/jedes-vierte-kind-ist-unterernahrt.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Weltweit ist jedes vierte Kleinkind chronisch unterernährt und leidet sein ganzes Leben unter den Folgen. Das ist das Resultat des aktuellen UNICEF-Berichts zur globalen Ernährungssituation der Kinder. Insgesamt sind <strong>165 Millionen</strong> unter Fünfjährige körperlich und geistig unterentwickelt, da sie chronisch mit Nährstoffen und Kalorien unterversorgt sind.</p>
<p><span id="more-2405"></span></p>
<p>Dieser Entwicklungsrückstand lässt sich meist nicht mehr aufholen. Denn die ersten 1.000 Tage vom Embryo im Mutterleib bis zum zweiten Geburtstag eines Kindes sind entscheidend für Gesundheit und ein optimales Wachstum, erklärt UNICEF. Die betroffenen Jungen und Mädchen sind zu klein für ihr Alter und häufig für immer in ihren kognitiven Fähigkeiten beeinträchtigt.</p>
<p>Drei Viertel dieser unterentwickelten Kinder leben in <strong>Südasien</strong> oder im <strong>südlichen Afrika</strong>. Allein in <strong>Indien</strong> leiden 61 Millionen unter &#8220;verstecktem Hunger&#8221;. Kinder aus armen Verhältnissen sind doppelt so häufig betroffen und auf dem Land ist das Risiko größer als in der Stadt. Die Heranwachsenden erhalten nicht nur zu wenig Nährstoffe mit der Nahrung, sondern sind auch durch Krankheiten wie Durchfall und Parasiten geschwächt. Da chronisch unterernährte Jungen und Mädchen häufiger krank sind, gehen sie auch seltener zur Schule. Das reduziert zusätzlich ihre Leistungsfähigkeit und ihre Chancen, die Armut zu überwinden.</p>
<p>Länder wie Äthiopien, Haiti, Peru und Ruanda haben mit gezielten Programmen für bessere Ernährung bereits viel erreicht. In <strong>Peru</strong> zum Beispiel sank der Anteil der unterentwickelten Kinder zwischen 2006 und 2011 von 30 auf 20 Prozent, in <strong>Äthiopien</strong> von 57 Prozent im Jahr 2000 auf 44 Prozent im Jahr 2011. Die Weltgesundheits-organisation WHO hat das Ziel, die Zahl der unterentwickelten Kinder bis 2024 um 40 Prozent zu senken. Wichtige Maßnahmen sind zum Beispiel die Versorgung von Schwangeren und Kindern mit Mikronährstoffen wie Vitamin A, Folsäure, Jod, Zink und Eisen, Stillberatung und der Aufbau einer Infrastruktur in betroffenen Gebieten.</p>
<p><strong><i>Quelle: Heike Kreutz, <a href="http://www.aid.de/" target="_blank">www.aid.de</a></i></strong></p>
<p>Euer Julian vom besserhaushalten-Team</p>
<p><a href="http://www.besserhaushalten.de" target="_blank"><strong>www.besserhaushalten.de</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Zahl der Woche #20</title>
		<link>http://blog.besserhaushalten.de/allgemein/die-zahl-der-woche-20.html</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 05:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian (besserhaushalten-Redaktion)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[37 Euro&#8230; &#8230;gab jeder Deutsche durchschnittlich im vergangenen Jahr für Schnittblumen aus, etwa zwei Euro weniger als noch vor fünf Jahren. Auch der Gesamtmarkt für Schnittblumen (also der private und institutionelle Verbrauch) ist von 3,18 Milliarden Euro im Jahr 2008 &#8230; <a href="http://blog.besserhaushalten.de/allgemein/die-zahl-der-woche-20.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>37 Euro&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;gab jeder Deutsche durchschnittlich im vergangenen Jahr für <strong>Schnittblumen</strong> aus, etwa zwei Euro weniger als noch vor fünf Jahren. Auch der Gesamtmarkt für Schnittblumen (also der private und institutionelle Verbrauch) ist von 3,18 Milliarden Euro im Jahr 2008 um knapp fünf Prozent auf 3,03 Milliarden Euro im Jahr 2012 gesunken.</p>
<p><span id="more-2522"></span></p>
<p><a href="http://blog.besserhaushalten.de/wp-content/uploads/2013/05/Rosenstrauß.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2528" alt="Rosenstrauß" src="http://blog.besserhaushalten.de/wp-content/uploads/2013/05/Rosenstrauß-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Schnittblumen machten aber auch 2012 mit rund 35 Prozent den größten Teil des gesamten Marktes für Blumen und Zierpflanzen aus. Die <strong>Rose</strong> bleibt weiter die beliebteste Blume unter den Schnittblumen, gefolgt von <strong>Chrysantheme</strong> und <strong>Tulpe</strong>.</p>
<p>Für die Woche vor dem diesjährigen Muttertag am 12. Mai wurden von der Branche wie jedes Jahr deutlich höhere Umsätze erwartet. Im vergangenen Jahr wurden nach Schätzungen der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) allein in der Muttertagswoche bundesweit etwa 120 Millionen Euro für Schnittblumen ausgegeben.</p>
<p>Immer mehr Schnittblumen kommen aus dem <strong>Fairtrade</strong>-Handel. Mittlerweile sind sie nach Kaffee das zweitwichtigste Fairtrade-Produkt. Mit Abstand den größten Teil der nach Kriterien von Fairtrade gehandelten Blumen machen Rosen mit 95 Prozent aus, berichtet der gemeinnützige Verein TransFair.</p>
<p><em><strong>Quelle: <a href="http://www.bmelv.de" target="_blank">BMELV</a></strong></em></p>
<p>Euer Julian vom besserhaushalten-Team</p>
<p><a href="http://www.besserhaushalten.de" target="_blank"><strong>www.besserhaushalten.de</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Verwechslungsgefahr beim Bärlauch</title>
		<link>http://blog.besserhaushalten.de/allgemein/verwechslungsgefahr-beim-barlauch.html</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 05:49:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News & Stories]]></category>
		<category><![CDATA[Bärlauch]]></category>
		<category><![CDATA[Blätter]]></category>
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		<category><![CDATA[Ernte]]></category>
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		<category><![CDATA[Unterscheidung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist wieder Hochsaison. Auf der Suche nach den ersten Delikatessen des Frühlings streifen Kräuterkundige und Hobbyköche durch die Lande: In feuchten Auenwäldern überzieht ein grüner Teppich aus duftenden Bärlauchblättern den Boden. Dass man wirklich hinreichend kräuterkundig sein sollte, wenn &#8230; <a href="http://blog.besserhaushalten.de/allgemein/verwechslungsgefahr-beim-barlauch.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder Hochsaison. Auf der Suche nach den ersten Delikatessen des Frühlings streifen Kräuterkundige und Hobbyköche durch die Lande: In feuchten Auenwäldern überzieht ein grüner Teppich aus duftenden <strong>Bärlauchblättern</strong> den Boden.</p>
<p><span id="more-2389"></span><br />
<a href="http://blog.besserhaushalten.de/wp-content/uploads/2013/04/Bärlauch.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2402" alt="Baerlauch" src="http://blog.besserhaushalten.de/wp-content/uploads/2013/04/Bärlauch-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a>Dass man wirklich hinreichend kräuterkundig sein sollte, wenn man die Blätter gefahrlos genießen möchte, zeigen regelmäßig Meldungen über Vergiftungen durch <strong>Herbstzeitlose</strong> und andere giftige &#8220;Doppelgänger&#8221;. Von der Herbstzeitlose können schon wenige Blätter tödlich wirken. Nun wird ab und zu ins Feld geführt, dass Bärlauch und Herbstzeitlose unterschiedliche Standorte bevorzugen und daher in der Regel nicht nebeneinander anzutreffen seien. Das stimmt so aber nicht immer. Die Übergänge können fließend sein und es gibt eben auch Ausnahmen von der Regel. Bärlauch und Herbstzeitlose können einträchtig nebeneinander wachsen. Auch mit den giftigen Maiglöckchen kann Bärlauch in direkter Nachbarschaft stehen.</p>
<p>Ein sicheres Unterscheidungsmerkmal ist das gestielte Blatt des Bärlauchs. Die Blätter von Herbstzeitlosen und Maiglöckchen besitzen keinen Stiel. Daher sollte man sich auch bei massenhaftem Auftreten des Bärlauchs nicht verleiten lassen, ihn quasi mit der Sense zu mähen, sondern sich unbedingt die Mühe machen, jedes einzelne Blatt zu betrachten. Um es sich dann ohne Gefahr auf der Zunge zergehen zu lassen.</p>
<p><i><strong>Quelle:</strong> <strong>Anne Staeves, <a href="http://www.aid.de">www.aid.de</a></strong></i></p>
<p>Euer Julian vom besserhaushalten-Team</p>
<p><a href="http://www.besserhaushalten.de" target="_blank"><strong>www.besserhaushalten.de</strong></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Strauchbeeren sind in Deutschland sehr beliebt</title>
		<link>http://blog.besserhaushalten.de/allgemein/strauchbeeren-sind-in-deutschland-sehr-beliebt.html</link>
		<comments>http://blog.besserhaushalten.de/allgemein/strauchbeeren-sind-in-deutschland-sehr-beliebt.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 07:57:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian (besserhaushalten-Redaktion)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News & Stories]]></category>
		<category><![CDATA[Beeren]]></category>
		<category><![CDATA[Ernte]]></category>
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		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>

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		<description><![CDATA[Strauchbeeren sind in Deutschland gefragt. Der heimische Anbau der Früchte hat sich in den vergangenen sieben Jahren um 15 Prozent auf über 6.700 Hektar ausgeweitet, meldet die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI). An erster Stelle stehen Heidelbeeren (1.835 ha), gefolgt von Schwarzen &#8230; <a href="http://blog.besserhaushalten.de/allgemein/strauchbeeren-sind-in-deutschland-sehr-beliebt.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Strauchbeeren sind in Deutschland gefragt. Der heimische Anbau der Früchte hat sich in den vergangenen sieben Jahren um 15 Prozent auf über 6.700 Hektar ausgeweitet, meldet die Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI).</p>
<p><span id="more-2380"></span></p>
<p>An erster Stelle stehen <strong>Heidelbeeren</strong> (1.835 ha), gefolgt von <strong>Schwarzen Johannisbeeren</strong> (1.596 ha), <strong>Himbeeren</strong> (1.030 ha) und <strong>Roten sowie Weißen Johannisbeeren</strong> (696 ha). Auf kleineren Flächen werden Holunder und Sanddorn kultiviert. Vor allem die Obstbauern in Niedersachsen und Baden-Württemberg setzten auf Strauchbeeren.</p>
<p><a href="http://blog.besserhaushalten.de/wp-content/uploads/2013/04/Beeren.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2384" alt="Beeren" src="http://blog.besserhaushalten.de/wp-content/uploads/2013/04/Beeren-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a>Durch die Ausweitung der Anbauflächen konnten deutsche Landwirte auch die Ernte steigern: Im Jahr 2012 wurden 27.000 Tonnen Strauchbeeren gepflückt. Dennoch reichen die Mengen bei weitem nicht aus, um den inländischen Bedarf zu decken. Der Selbstversorgungsgrad liegt derzeit bei nur 45 Prozent. Über 38.000 Tonnen Früchte, vor allem Himbeeren und Heidelbeeren, wurden im vergangenen Jahr aus Südeuropa und Übersee importiert. Das sind knapp acht Prozent mehr als noch vor einem Jahrzehnt, erklärt die AMI.</p>
<p>Mit dem Angebot im Supermarkt steigt auch der Verbrauch: Jeder deutsche Haushalt hat im vergangenen Jahr durchschnittlich 650 Gramm Beerenfrüchte eingekauft.</p>
<p><strong><i>Quelle: Heike Kreutz, <a href="http://www.aid.de/" target="_blank">www.aid.de</a></i></strong></p>
<p>Euer Julian vom besserhaushalten-Team</p>
<p><a href="http://www.besserhaushalten.de" target="_blank"><strong>www.besserhaushalten.de</strong></a></p>
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		<title>Bäckereien: Vielfalt lässt Umsatz steigen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 07:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian (besserhaushalten-Redaktion)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks zeigte sich auf seiner Jahrespressekonferenz in Berlin zufrieden. Der gestiegene Umsatz auf 13,14 Milliarden Euro resultiere nicht nur aus Preissteigerungen, sagte Präsident Peter Becker. Backstationen und Discounter wüchsen zwar weiterhin auf Kosten des kleinen Handwerks, &#8230; <a href="http://blog.besserhaushalten.de/allgemein/backereien-vielfalt-lasst-umsatz-steigen.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks zeigte sich auf seiner Jahrespressekonferenz in Berlin zufrieden. Der gestiegene Umsatz auf <strong>13,14 Milliarden Euro</strong> resultiere nicht nur aus Preissteigerungen, sagte Präsident Peter Becker.</p>
<p><span id="more-2374"></span></p>
<p><a href="http://blog.besserhaushalten.de/wp-content/uploads/2013/04/Brot_backen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2354" alt="Bäcker" src="http://blog.besserhaushalten.de/wp-content/uploads/2013/04/Brot_backen-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a>Backstationen und Discounter wüchsen zwar weiterhin auf Kosten des kleinen Handwerks, aber in Süd- und Südwestdeutschland sei der Ausbau zum Stillstand gekommen. Der traditionelle Bäckerladen erlebe eine Renaissance. Schwierig bleibe es aber wegen der Nachfolgerproblematik für den inhabergeführten Laden.</p>
<p>Die Chancen für Umsatzwachstum liegen im Außer-Haus-Bereich. Mit einer Milliarde Umsatz liegt das Backhandwerk auf dem zweiten Platz hinter dem Fast-Food-Bereich. Und die außerordentliche Vielfalt der Backwaren trägt ebenfalls zum Absatz bei. <strong>52 Kilogramm</strong> Brot und Backwaren beträgt der Pro-Kopf-Verbrauch im Jahr.</p>
<p>Mit neuen Sorten wie Dinkel- und Gerstenbrot erfüllt das traditionelle Handwerk immer wieder aufs Neue Verbraucherwünsche. Und der Kritik um hohe Salzgehalte im Brot stellt sich das Handwerk ebenfalls und bietet Großbäckereien erste Rezepturen für salzarmes Brot an.</p>
<p><strong><i>Quelle: Roland Krieg, <a href="http://www.aid.de/" target="_blank">www.aid.de</a></i></strong></p>
<p>Euer Julian vom besserhaushalten-Team</p>
<p><a href="http://www.besserhaushalten.de" target="_blank"><strong>www.besserhaushalten.de</strong></a></p>
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		<title>Die Zahl der Woche #19</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 06:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian (besserhaushalten-Redaktion)</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bier]]></category>
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		<description><![CDATA[1.339 Brauereien&#8230; &#8230;haben 2012 in Deutschland über 5.000 verschiedene Biersorten hergestellt. Mit 622 Brauereien beherbergt Bayern mit Abstand die meisten Betriebe. Es folgen Baden-Württemberg (185 Brauereien) und Nordrhein-Westfalen (138 Brauereien). Die Anzahl der Brauereien ist in den vergangenen fünf Jahren &#8230; <a href="http://blog.besserhaushalten.de/allgemein/die-zahl-der-woche-19.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><strong>1.339 Brauereien&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;haben 2012 in Deutschland über 5.000 verschiedene Biersorten hergestellt. Mit 622 Brauereien beherbergt <strong>Bayern</strong> mit Abstand die meisten Betriebe.</p>
<p><span id="more-2469"></span></p>
<p><a href="http://blog.besserhaushalten.de/wp-content/uploads/2013/04/Bier_Sorten.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2470" alt="Still Life with a keg of beer and draft beer by the glass." src="http://blog.besserhaushalten.de/wp-content/uploads/2013/04/Bier_Sorten-300x270.jpg" width="300" height="270" /></a>Es folgen <strong>Baden-Württemberg</strong> (185 Brauereien) und <strong>Nordrhein-Westfalen</strong> (138 Brauereien). Die Anzahl der Brauereien ist in den vergangenen fünf Jahren sogar leicht gestiegen: Seit 2008 sind elf neue Brauereien dazugekommen. Im selben Zeitraum ist der Bierkonsum der Verbraucher in Deutschland jedoch zurückgegangen. Trank im Schnitt jeder Deutsche im Jahr 2008 noch über 111 Liter Bier im Jahr, waren es 2012 noch rund 105 Liter.</p>
</div>
<p>Deutsches Bier wird seit fast 500 Jahren nach dem weltweit bekannten <strong>Reinheitsgebot</strong> hergestellt, das der bayerische Herzog Heinrich IV. am 23. April 1516 in Ingolstadt erlassen hatte. An diesem Tag feiern deshalb Brauereien alljährlich auch den <strong>&#8220;Tag des Bieres&#8221;</strong>.</p>
<p><em><strong>Quelle: <a href="https://www.destatis.de/DE/Startseite.html" target="_blank">Statistisches Bundesamt</a></strong></em></p>
<p>Euer Julian vom besserhaushalten-Team</p>
<p><a href="http://www.besserhaushalten.de" target="_blank"><strong>www.besserhaushalten.de</strong></a></p>
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		<title>Deutschland ist Brot-Europameister</title>
		<link>http://blog.besserhaushalten.de/allgemein/deutschland-ist-brot-europameister.html</link>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 06:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian (besserhaushalten-Redaktion)</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Bäcker]]></category>
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		<description><![CDATA[Deutschland ist bekannt für seine große Brotvielfalt. Mehr als 3.000 Spezialitäten sind beim Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks registriert. Bundesweit arbeiten die Bäcker daran, ihr Brot zu verfeinern, weiter zu entwickeln und neue Sorten zu finden. Die vielen Brotsorten unterscheiden sich &#8230; <a href="http://blog.besserhaushalten.de/allgemein/deutschland-ist-brot-europameister.html">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist bekannt für seine große Brotvielfalt. Mehr als 3.000 Spezialitäten sind beim Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks registriert. Bundesweit arbeiten die Bäcker daran, ihr Brot zu verfeinern, weiter zu entwickeln und neue Sorten zu finden. Die vielen Brotsorten unterscheiden sich zum Beispiel in dem Mischungsverhältnis von Weizen- und Roggenmehl, im Ausmahlgrad des Mehls (Schrot-, Vollkorn- oder Feinmehl), in Form, Größe und im Backverfahren. Zudem gibt es zahlreiche Spezialbrote wie etwa Brote mit besonderen Zutaten wie Früchten, Gewürzen und Ölsaaten, Diätbrote und salzarme Brote.</p>
<p><span id="more-2348"></span><br />
<a href="http://blog.besserhaushalten.de/wp-content/uploads/2013/04/Brote_Brötchen.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2353" alt="assortment of baked bread" src="http://blog.besserhaushalten.de/wp-content/uploads/2013/04/Brote_Brötchen-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a>Im Brotkorb der Deutschen ist <strong>Mischbrot</strong> mit einem Anteil von 31,8 Prozent besonders häufig vertreten, gefolgt von <strong>Toastbrot</strong> (21,6 %) und Broten mit <strong>Körnern und Saaten</strong> (14,8 %). Reines Weizenbrot hatte im Jahr 2012 nur einen Anteil von 5,4 Prozent. Kleingebäck gewinnt zunehmend an Bedeutung, erklärt der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks. Besonders gefragt sind die klassischen hellen <strong>Weizenbrötchen</strong> mit einem Anteil von 51,4 Prozent. An zweiter Stelle stehen Mehrkorn- und Körnerbrötchen (16,5 %), gefolgt von Laugengebäck (10,0 %) und Roggenbrötchen (6,0 %). Croissants und Hörnchen sind mit einem Anteil von 3,8 Prozent weniger gefragt.</p>
<p><strong><a href="http://blog.besserhaushalten.de/wp-content/uploads/2013/04/Brot_backen.jpg"><img class="size-medium wp-image-2354 alignright" alt="Bäcker" src="http://blog.besserhaushalten.de/wp-content/uploads/2013/04/Brot_backen-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a>Deutschland ist EU-weit Spitzenreiter im Brotkonsum.</strong> Rund 85 Kilogramm Brot und Backwaren isst jeder Bundesbürger im Durchschnitt, informiert der Rheinische Landwirtschafts-Verband. Seit dem Jahr 2000 hat sich der Verbrauch auf diesen Wert eingependelt, während er im Jahr 1970/71 noch bei etwa 69 kg lag. Auf den Tag umgerechnet sind das rund 230 g. Das entspricht drei Scheiben Brot, einem Brötchen oder einem Stück Kleingebäck.</p>
<p><strong><i>Heike Kreutz, <a href="http://www.aid.de/" target="_blank">www.aid.de</a></i></strong></p>
<p>Euer Julian vom besserhaushalten-Team</p>
<p><a href="http://www.besserhaushalten.de" target="_blank"><strong>www.besserhaushalten.de</strong></a></p>
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