Schulessen: Selbstständigkeit soll gefördert werden

Mit dem Tag der Einschulung tauschen Erstklässler stolz ihre Kindergartentasche gegen den Schulranzen. In ihm steckt neben ersten Heften und Büchern weiterhin eine Brotdose und etwas gegen Durst.

Trotz gleicher Brotdose ist in der Schule alles anders: Das gemeinsame Klassenfrühstück beginnt für alle Kinder immer zur gleichen Zeit und endet genau 10 oder 15 Minuten später, um dann in die Bewegungspause zu starten. An diesen festen Zeittakt müssen sich die jüngsten Schulkinder erst gewöhnen. Da bleibt es nicht aus, dass keine Zeit bleibt, den dicken Apfel und das belegte Schulbrot zu Ende zu essen.

Aber was tun mit den Resten oder noch besser: Wie lassen sich Reste vermeiden? Das geht ganz einfach: wenn zum Beispiel der Apfel klein geschnitten ist, die Brothappen mundgerecht und die Rohkost säuberlich getrennt vom Brot und feingeschnitten als Gemüsepommes im Gemüsefach liegen – alles zum schnellen Zugreifen. Auch Reste bleiben so appetitlich für den späteren Verzehr. Und die Kinder können trotz straffer Zeitvorgaben mit Appetit essen. Ihre in der Kita gewonnene Selbstständigkeit bauen sie aus, wenn sie beispielsweise zu Hause selbst Gemüsepommes herstellen

Quelle: Dr. Ingrid Brüggemann, www.aid.de

Euer Julian vom besserhaushalten-Team

www.besserhaushalten.de

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