Mit „Stadt macht satt“ zum Urban Gardening

Die Initiative „Stadt macht satt“ entwickelt Ideen, wie in der Stadt auf kleinstem Raum Lebensmittel selbst produziert werden können. Ziel ist es, dass Städter durch eigenes Ackern, Anbauen, Ernten und Kochen der Natur und den Lebensmitteln ein Stück näher kommen. Ein anderes Ziel ist die Wertschätzung von Lebensmitteln und das Einsammeln von Lebensmitteln, die in Supermärkten und Bäckereien weggeworfen werden sollen. „Stadt macht satt“ ist eine Initiative des Vereins Kulturkontakte e. V.

Stadt-macht-sattDie Initiative besteht aus mehreren Projekten. Eines der Projekte ist „Urban Gardening“. Auch ohne eigenen Garten gibt es in der Stadt viele Möglichkeiten, selbst Gemüse anzubauen, Obst zu ernten und mit neuem Grün, Blumen und gemeinsamem Gärtnern die Stadt schöner und lebenswerter zu machen. „Stadt macht satt“ will sich beim Urban Gardening darauf konzentrieren, Ideen und Bauanregungen zu entwickeln, wie Städter auch auf kleinstem Raum, mit einfachsten Mitteln und mit wenig Ressourcen und Zeitaufwand gesunde und leckere Lebensmittel selbst produzieren können.

Außerdem gibt es verschiedene Schulprojekte. Die Initiative „Stadt macht satt“ erforscht zusammen mit den Schülern, was es alles in der näheren Umgebung zu „ernten“ gibt: zum einen in der Stadtnatur durch urbanes Gärtnern, aber auch beim Biosupermarkt und Bäcker nebenan, die täglich gute Lebensmittel wegwerfen. Die Schüler lernen in den Projekten viel über Lebensmittel (Haltbarkeit, Lagerung, Verwertung), über die Hintergründe der Lebensmittelproduktion und über globale Verantwortung. Sie entwickeln durch die Verarbeitung frischer Lebensmittel einen ganz neuen Geschmack.

Mehr über die Initiative „Stadt macht satt“ erfahren Sie hier!

Quelle: www.zugutfuerdietonne.de

Euer Julian vom besserhaushalten-Team

www.besserhaushalten.de

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