Beste-Reste-Box setzt sich auch in Europa durch

In den USA lässt sich niemand abhalten, übrig gebliebene Speisen einpacken zu lassen: 91 Prozent der Amerikaner nutzten bereits im Jahr 2002 Beste-Reste-Boxen. Kein Wunder: Die USA sind das Land der Riesenportionen. Dort liegt rund 1,75-mal mehr auf dem Teller als bei uns. Was einmal als „doggy bag“ anfing, als Päckchen für das Haustier, gehört heute fest zur amerikanischen Esskultur.

Ein Wandel, der sich nun auch in Europa abzeichnet: In Dänemark zum Beispiel ergab eine Umfrage, dass 80 Prozent der Menschen Reste bisher nicht mit nach Hause nehmen. Aber fast genauso viele möchten nicht, dass im Restaurant Lebensmittel verschwendet werden. Deshalb hat die Umweltorganisation Natuur & Milieu Beste-Reste-Boxen für Restaurants ins Leben gerufen. In Großbritannien hat eine solche Mitnahme-Box die Sustainable Restaurant Association, eine Organisation für nachhaltige Restaurants, bereits 2011 initiiert. Und auch Schweden ist eines von vielen Ländern, in denen die Menschen bereits Boxen für beste Reste zu nutzen.

Quelle: Zu gut für die Tonne!

Euer Julian vom besserhaushalten-Team

www.besserhaushalten.de

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, News & Stories abgelegt und mit , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.